Man steigt nicht zweimal in denselben Fluss
 
ERÖFFNUNG, Freitag, 29. Mai 2026 um 18 Uhr
Begrüßung: Wolfgang Niemeyer
Laudatio: Maria Wirth 
 
Kunsthalle Brennabor
Geschwister-Scholl-Straße 12
14776 Brandenburg an der Havel
Öffnungszeiten: Fr - So, 13 - 18 Uhr (10 Minuten vom Bahnhof entfernt)


24 Künstlerinnen des Netzwerks Frauenmuseum Berlin präsentieren in dieser Ausstellung Werke aus Malerei, Grafik, Fotografie, Installation und Skulptur, inspiriert von einem Zitat des griechischen Philosophen Heraklit. „Das Leben ist eine permanente Veränderung“. Diese zeitlose Erkenntnis bildet den Ausgangspunkt für künstlerische Reflexionen über Bewegung, Vergänglichkeit und Erneuerung.

Künstlerinnenrundgang am Sonntag, den 14.6. um 15 Uhr 
Finissage mit den Künstlerinnen am Sonntag, 5. 7., 15 - 17 Uhr

 

Beteiligte Künstlerinnen:
Judith Brunner, Ulrike Dornis, Christine Falk, Caty Forden, Ina Geißler, Ulrike Gerst, Andrea Golla, Harriet Groß, Margret Holz, Helena Kauppila, Rachel Kohn, Verena Kyselka, Uschi Niehaus, Roswitha Paetel, Zuzanna Schmukalla, Annette Selle, Beate Selzer, Anja Sonnenburg, Beate Spitzmüller, Marianne Stoll, Regina Weiss, Sibylla Weisweiler, Marcelina Wellmer und Anke Westermann

Fotodokumentation der Ausstellung ON HER WAY von Marcelina Wellmer

Als langjährige Vorstandsfrau freue ich mich sehr, dass das Frauenmuseum Berlin 30-jähriges Jubiläum feiert!

 

Am Donnerstag, 7.5.2026 um 18 Uhr laden wir zur Eröffnung der von Almut Hüfler kuratierten Ausstellung 

On Her Way in den Projektraum des Kunstquartier Bethanien, Mariannenplatz 2, ein.

 

Beteiligte Künstlerinnen:
Caroline Armand, Judith Brunner, Katia Sophia Ditzler, Ulrike Dornis, Christine Falk, Caty Forden, Jelena Fužinato, Ina Geißler, Ulrike Gerst, Andrea Golla, Harriet Groß, Margret Holz, Helena Kauppila, Rachel Kohn, Verena Kyselka, Uschi Niehaus, Roswitha Paetel, Susanne Piotter, Zuzanna Schmukalla, Annette Selle, Beate Selzer, Anja Sonnenburg,Beate Spitzmüller, Marianne Stoll, Regina Weiss, Sibylla Weisweiler, Marcelina Wellmer und Anke Westermann.

 

Begleitprogramm:

 

Mittwoch, 13. Mai 19 Uhr

Panel-Talk

Zusammen wachsen. Ein Gespräch über Geschichte und aktuelle Situation
von Künstlerinnen-Netzwerken. Ulrike Dornis (FMB), Christine Düwel
(GEDOK Brandenburg, IGBK), Katharina Schilling (Kuratorin, SALOON Berlin)
und Zuzanna Skiba (VdBK 1867), Moderation: Dr. Almut Hüfler

 

Samstag, 16. Mai 15 - 17 Uhr

Aktivierung des Gemeinschaftswerks mit Künstlerinnen und Kuratorin und Finissage


Öffnungszeiten: täglich 12-18 Uhr, Eintritt frei
Ausstellungsort: Projektraum des Kunstquartier Bethanien, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin

 

Die Ausstellung entfaltet sich in 6 thematischen Kapiteln: Sie beginnt mit Gegenwartsdiagnosen zu Medien und Natur, führt über Heterotopien, kartografischen Strategien und Fragen von Eigenem und Fremdem hin zur Auseinandersetzungen mit Geschichte und Erinnerung. Weitere Räume widmen sich der Strukturierung von Wirklichkeit in Träumen, Architekturen und Alltagsformen sowie dem „In Between“ virtueller und innerer Welten. Abschließend richtet sich der Blick auf die Zukunft, Wachstum und Transformation.

 

Als eine Art Festmahl, inspiriert vom antiken Symposion, bringen die 28 Künstlerinnen ihre drängenden Themen in Form eines essbaren oder nicht-essbaren, schwer verdaulichen oder heilenden, delikaten oder berauschenden „Gesprächsgegenstands“ auf einer interaktiven Tischskulptur ein. Zur Finissage wird dieses Gemeinschaftswerk dann aktiviert, und Besucher*innen sind eingeladen, sich am Dialog zu beteiligen.

 

Herzliche Einladung 

 

WHATEVER SHAPE YOUR HEART IS IN

 

ZAK - ZITADELLE SPANDAU 

Eröffnung: Mittwoch 4. 3., 19 Uhr

 

Begrüßung: Dr. Carola Brückner, Bezirksstadträtin für Kultur

Dr. Ralf F. Hartmann, Künstlerische Leitung ZAK

Einführung: Christoph Tannert, Kurator

 

Mit der Ausstellung, deren Titel auf einen Song aus dem 2020er-Album „Hermitage“ des kanadischen Singer-Songwriters Ron Sexsmith zurückgeht, soll subtil, aber vernehmlich manifestiert werden, dass es lohnt, in jeder Lebenssituation, jeder gesellschaftlichen oder politischen Herausforderung, in die der Mensch gestellt ist, die eigene Perspektive weiterzuverfolgen. Das heißt, der Welt erwartungsvoll gegenüberzutreten, nicht aufzugeben – in welcher momentanen seelischen Verfassung man sich auch immer befindet. Die Liedzeile unterstreicht die Vielschichtigkeit, in der sich menschliches Sein in der Welt behauptet, aber damit auch die Unterschiedlichkeit künstlerischer Ansichten und ästhetischer Orientierungen.

 

Die Ausstellung zeigt Werke von in Berlin lebenden Künstler*innen aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Video und Klang, die Themen von Widerstand gegen Tyrannei über Wut und Abwehr von Gesten der Macht bis hin zu poetischen Strategien der Deeskalation behandeln. Sie offeriert eine breite Palette von Haltungen, die von hoher Aufmerksamkeit gegenüber den aktuellen politischen Zeitläufen geprägt sind.

 

Aline Alagem \ Dorit Bearach \ Emmanuel Bornstein \ Ofir Dor \ Arnold Dreyblatt \ Valérie Favre \ Yishay Garbasz \ Itamar Gov \ Hans-Hendrik Grimmling \ Simone Haack \ Alona Harpaz \ Victoria Heifetz \ Erez Israeli \ Michelle Jezierski \ Yury Kharchenko \ Rachel Kohn \ Olaf Kühnemann \ Atalya Laufer \ Shira Orion \ Miguel Rothschild \ Yehudit Sasportas \ Dikla Stern \ Christian Thoelke \ Paul Wesenberg \ Sahar Zukerman

 

Eine Kooperation vom Verein der Freunde des Rohkunstbau e. V. mit dem Zentrum für Aktuelle Kunst, Zitadelle Spandau

Zentrum für aktuelle Kunst 

Zitadelle Spandau 

Am Juliusturm 64, 13599 Berlin

Fr – Mi 10 – 17 Uhr, Do 13 – 20 Uhr

 

Ausstellungsdauer: 5.3. – 3.5.2026

 

 

Herzliche Einladung zur Ausstellung 

 

Dust in Light

 

 

 

Vernissage am 13.3.2026 um 17.30 Uhr

(geöffnet ab 14 Uhr)2

 

13.3.-22.3.2026 17:30 Uhr (ab 14:00 Uhr offen)

 

Öffnungszeiten: FR – SO 14 – 18 Uhr

KOSMOS space, Venusstr. 7, 4102 Binningen



 

 

Rauminstallation in der jüdischen Gemeinde in Nürnberg „Ich will meine Wohnung unter euch haben“

1945 war kaum vorstellbar, dass in Nürnberg nach dem Holocaust 100 Überlebende eine Gemeinde gründen, die heute über 2000 Mitglieder zählt. Mein Werk geht von dieser Zahl aus.
Die Keramikkugeln, individuell in Farbe und Größe, mit Stiften vor der Wand montiert, wirken wie gerade erst hingeworfen. Sie schweben wie das fragile Schriftbild. Wie beim Betrachten eines Sternenhimmels können Formationen erscheinen, aber die Leere in der Mitte bleibt.

 

Der Satz „ich will meine Wohnung unter euch haben“ aus Levitikus 26/11, kann als Bejahung der göttlichen Präsenz verstanden werden und das damit einhergehende Versprechen „ich werde euch ein Gott sein und ihr sollt mein Volk sein“.